Nutzen Sie die Potenziale Ihres SAP Asset Managements voll aus?

Auch wenn Unternehmen bereits SAP EAM einsetzen, um Instandhaltungs- und Asset Management Prozesse abzubilden, heißt das nicht, dass dies auch effizient geschieht. Oft werden Pain Points nicht identifiziert oder Workarounds an Stellen eingesetzt, an denen sie in einer funktionierenden Umgebung gar nicht benötigt werden. Letzteres hängt auch damit zusammen, dass nicht alle Anwender IT-Fachleute sind und sich in komplexen Oberflächen nur schwer zurechtfinden.

Thema: Kundenservice / Instandhaltung

Zielgruppe: SAP Architekten / Verantwortliche

Ansprechpartner

Stefan Westermayr

Stellv. BU Leiter EAM Solutions

+49 89 4567858-0

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Ihr SAP EAM auf dem Prüfstand

Ihre Assets und Produktionsanlagen laufen auf Volllast und werden nur sporadisch gewartet? Oder möchten Sie Ihre Prozesse und das Anlagen-Reporting auf den Prüfstand stellen, um fit für zukünftige Entwicklungen zu sein? Wie dem auch sei: Für die Abbildung von Instandhaltungs- und Asset Management Prozessen mit SAP EAM lohnt es sich, Effizienzchecks durchzuführen, um ungenutzte Potenziale zu evaluieren.

Unser Effizienzcheck im Überblick

Vorbereitung/Abstimmcall: Ca. 1 Std.

  • Identifikation der Stakeholder
  • Meeting zur Defintion der Erwartungshaltung, Beschreibung der Vorgehensweise, Identifikation der Workshopteilnehmer, Festlegung der Agenda und zum Briefing der Teilnehmer

Ergebnis: Vorbereitung des Workshops, Festlegung der Teilnehmer pro Thema, Workshopscope steht fest

SAP Effizienzcheck: 1 Tag

Vorgehensweise im Workshop

  • Analyse der Kernprozesse im Asset Management aus Businesssicht
  • Analyse der IT-technischen Umsetzung mit SAP (Non-SAP Schnittstellen)
  • Aufdecken von Verbesserungspotentialen und Festlegen der Ziele für eine prototypische Umsetzung (gemäß eines MVP – Minimum Viable Product): Business, organisatorisch, techisch, Personen/Skills, Methoden (Persona, Requirement & Prozessanalyse, User Stories, UX Design, Mock-Ups)

Leistungen

  • Moderation des Workshops
  • How-Might-We-Methode zum Design des Prototypen

Ergebnis: Evaluation und Priorisierung der ermittelten Ansätze, skizzierte Lösungen zur
Prototypisierung

Ausblick/Konzeption: 1–2 Tage

Dokumentation der Workshopergebnisse

  • Konkrete Potenziale zur Effizienzsteigerung
  • KPI Ermittlung anhand von Kundendaten
  • Weitere Ausarbeitung möglicher Lösungskonzepte

 

Auf Wunsch bieten wir Ihnen einen Ausblick auf die Lösungsoptionen mit S/4HANA (OnPrem/Cloud), präsentieren Ihnen die prototypische Implementierung von simplifizierten Oberflächen oder nähern uns in einem Prozessworkshop der Mobilisierung Ihrer
Instandhaltungstätigkeiten.

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