Kundenvorteile

Cisco-UCSArchitektur macht die IT-Ressourcen hochverfügbar, flexibel und senkt den Wartungsaufwand drastisch;

Kunde

Sophos Mobile Communications Services

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Effiziente Rechenzentren sichern Wachstum ab

Sophos Mobile Communication Services (MCS) konzentriert sich – als unabhängige Business Unit der internationalen Sophos-Gruppe – auf den Betrieb und die Weiterentwicklung professioneller, geschäftskritischer und hochverfügbarer Cloud-basierender Messaging- (SMS) und Alarmierungsplattformen. Das hohe Aufkommen von weit über 10 Millionen SMS pro Monat und das schnelle Wachstum stellen große Anforderungen an die Rechenzentrumskapazität, die von daher schrittweise und im laufenden Betrieb modernisiert und erweitert werden sollen. Effiziente Rechenzentren sichern Wachstum ab

Aufgabe

Die Server des Rechenzentrums erwiesen sich als zu wartungsintensiv, im Betrieb als zu aufwendig und teuer und erfüllten nicht die Anforderungen an Skalierbarkeit und Flexibilität. Daraus ergab sich der Wunsch nach einer skalierbaren, voll virtualisierten und redundanten Server- und Netzwerkarchitektur. Sophos MCS will dafür zwei georedundante und hochverfügbare, extern gehostete Rechenzentren errichten.

Kundenvorteile

Der Schritt vom eigenen Inhouse Data Center zu zwei externen Rechenzentren mit Cisco-UCSArchitektur macht die IT-Ressourcen hochverfügbar, flexibel und senkt den Wartungsaufwand drastisch. Zudem lassen sich die Wartungsarbeiten im laufenden Betrieb ohne Ausfallzeiten durchführen. Der Fernzugriff reicht aus, eine physische Präsenz ist kaum notwendig und wird bei Bedarf durch Hands-On Services des Hosting Partners abgedeckt. Die Architektur des Rechenzentrums sorgt für größtmögliche Flexibilität, sodass Sophos MCS schnell kundenspezifische Lösungen für neue Projekte einrichten kann.

„Das neue Design öffnet uns ganz neue Wege. Hatten wir in früheren Projekten aufgrund von Beschaffung, Aufbau und Konfiguration von Hardware und Netzwerk lange Vorlauf und Setup-Zeiten, können wir heute ganze Netzwerktopologien quasi per Maus-Klick aufsetzen. Diese Flexibilität öffnet uns gerade im Projektgeschäft völlig neue Möglichkeiten und trägt wesentlich zur Kostensenkung bei“, freut sich Michael Thomson. Seine Kollegen gewinnen so Zeit, die sie in die Projektarbeit wie dem Entwickeln eigener Anwendungen stecken. Die Blade- Server-Architektur beansprucht weniger Platz und ist auf zukünftige Erweiterung ausgelegt. Sowohl die Architektur als auch die verbaute Hardware sind auf Wachstum ausgelegt – genauso wie Sophos MCS.

„Das Gesamtkonzept war schlüssig und hat uns auch ökonomisch überzeugt. Axians hat, was Funktion und Kosten betrifft, die goldene Mitte getroffen.“ Michael Thomson, Senior Product Manager bei Sophos

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