Kundenvorteile

Anwendung der aktuellsten IBM Analytic-Tools samt Weiternutzung bewährter Funktionen; Hoher Mehrwert durch Self-Service-Features und sehr benutzerfreundliche Oberfläche; Self-Service-BI verfügbar und neuere Software kompatibel; Kundenfreundliches Dashboarding mit deutlicher Steigerung der Agilität

Kunde

Franz Schuck GmbH

Branche

Industrie

Lösungen

Data Analytics

Ansprechpartner

Philipp Ripkens

Senior Solution Manager | Data Analytics

+49 89 4567858-0

Kontakt speichern

Projektumfeld

Als Franz Schuck 1972 in Heidenheim den Schritt in die Selbständigkeit wagte, konnte er sicher noch nicht ahnen, welche Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten folgen würde. Heute hat die Schuck Group ihren Sitz im benachbarten Steinheim am Albuch und ist darüber hinaus in über 50 Ländern mit 4 internationalen Niederlassungen von England über Indien bis nach China vertreten.

Ein Meilenstein auf diesem Erfolgsweg war 1976 die Erfindung des revolutionären Fire-Safe-Kugelhahns, der Hausanschlüsse für Gas deutlich sicher machte. Mittlerweile hat die Schuck Group rund 75 Patente, Gebrauchsmuster und Marken im Portfolio. Die weltweit gefragte Kernkompetenz des Unternehmens mit seinen über 300 Mitarbeitern ist die Fertigung von Komponenten zur Verbindung von Rohrleitungssystemen für flüssige oder gasförmige Medien. Dazu kommt die vor-Ort-Betreuung von Kunden im Servicebereich. Alles in allem ein weites Feld an Leistungen, Lösungen und lokaler Präsenz – unterstützt durch eine effiziente IT. Unter anderem setzt Schuck dazu IBM Cognos inkl. PowerPlay zur profunden Analyse der Unternehmensdaten ein. Allerdings: Mit Cognos Analytics führte IBM ganz neue Möglichkeiten zur Datenvisualisierung und Datenexploration ein.

Diese Veränderungen, gepaart mit neuen Anforderungen an die Agilität des Frontend, flossen Anfang 2017 in die Projekt-Pipeline des langjährigen IT-Partners Axians. Gefragt war ein Upgrade auf IBM Cognos Analytics – alias Cognos 11.

Projektanforderungen & Projektziele

IBM Cognos BI ist seit vielen Jahren und bei vielen Anwendern als Frontend für Datenvisualisierung, Reporting, Analyse und Dashboarding etabliert. So auch bei der Schuck Group. Mit IBM Cognos Analytics (Version 11) hat IBM nun quasi eine komplett runderneuerte Version herausgebracht, die Self-Service-BI erlebbar macht – und das Ganze auch über eine neue, benutzerfreundliche Oberfläche umsetzt. Konkret geht es darum, durch ein agiles Konzept den einzelnen Fachanwendern zu ermöglichen, eigenständig Analysen durchzuführen bzw. Reports zu erstellen. Für die Anwender bei Schuck ging es darüber hinaus aber auch um die Möglichkeit, bestimmte Funktionen aus Version 10 weiterhin nutzen zu können. Insbesondere mussten weiterhin alle Berichte laufen, trotz der neuen Report Engine und Veränderungen an der Architektur von Cognos Analytics. Des Weiteren sollten für bestimmte Anwendungen „Registerkarten ähnliche“ Funktionalitäten bereitgestellt werden. Dies wurde von Axians mittels Custom User Interface (Cognos Analytics Extensions for Custom UI) realisiert. Die Quintessenz der Anforderungen des Kunden ans Upgrade hieß also: Es muss alles laufen wie bisher – basierend auf neuen Interface Elementen für mehr Agilität und mit Anbindung alter Features wie PowerPlay Server. In diesem Sinne ging’s an die Maßarbeit für den Kunden.

Umsetzung

Für die Franz Schuck GmbH lag der Fokus beim Upgrade auf einer fehlerfreien Berichtsmigration. Von Axians wurde daher zuerst der Content aus der IBM Cognos BI übernommen und überprüft. Nachdem alle Berichte in vollem Umfang funktionsfähig waren, ging’s an die spezifischen Extras – darunter die Implementierung der erwähnten Custom UI in IBM Cognos Analytics. Diese werden zum Beispiel genutzt, um schnell auf bestimmte Applikationen zuzugreifen. Außerdem wurde das alte PowerPlay Studio in die neue IBM Cognos Analytics Oberfläche integriert. Nach der Implementierung
und dem Test aller Funktionalitäten stand die Schulung der Administratoren auf dem Plan, wobei vor allem das elegante Dashboarding mit seinen vielen komfortablen Möglichkeiten für aussagekräftige grafische Analysen schnell überzeugte. Anschließend konnte die IT-Abteilung von Schuck dann das individualisierte IBM Cognos Analytics in Eigenregie übernehmen und sukzessive auch selbst im Unternehmen ausrollen.

Projektergebnis

Das Beispiel der Franz Schuck GmbH zeigt: Bedenken oder gar Angst vor einem Upgrade auf IBM Cognos Analytics muss niemand haben. Wenn diese Maßnahme professionell geplant und nach individuellen Vorgaben umgesetzt wird, läuft alles wie am sprichwörtlichen Schnürchen. Berichte können ohne Probleme und 1:1 aus den Vorgängerversionen übernommen werden. Dazu kommt hoher Mehrwert durch Self-Service-Features und eine aufgeräumte, benutzerfreundliche Oberfläche, die alle Anforderungen an effektive Enterprise-BI und abteilungsbezogene Agilität verbindet. Was darüber hinaus hier schon rege zum Einsatz kommt, sind die zahlreichen frischen Funktionen: ob neu gestalteter Portalbereich für alle Endgeräte, der interaktive Viewer, das Story-Telling oder die Datenmodul-Komponente, mit der Fachanwender selbst ihre Flat-Files hoch laden und mit Daten aus dem DWH verknüpfen können. Unbestrittener Hit im Hause Schuck ist allerdings die neue Dashboarding-Funktionalität, welche seine Stärken im Bereich Datenexploration und schnelle Visualisierungen ausspielt. Und was das betrifft, zeigt sich die Begeisterung über Handhabung und Optik sogar akustisch – etwa bei den gut gelaunten Telefonaten des Kunden mit dem Consultant von Axians.

Referenz herunterladen