Kundenvorteile

Unternehmensweit gesicherte; Hochverfügbarkeit und Performance; Keine Downtimes bei Ausfällen; Automatischer Start des redundanten Storage; ohne Eingreifen der Administratoren; Optimierte Ablage der Daten für deutlich; kürzere Antwortzeiten

Kunde

Benning Elektrotechnik und Elektronik GmbH & Co. KG

Branche

Industrie

Ansprechpartner

Christian Schramm

Principal Architect Storage

+49 251 971398-0

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Projektumfeld

Benning ist ein international aufgestellter Hersteller für innovative und effiziente Stromversorgungssysteme und -anlagen. Gegründet 1938 als Fachbetrieb und Reparaturwerkstatt für elektrische Anlagen und Maschinen, gilt das Unternehmen heute als ein Qualitätsführer für zuverlässige Smart-Efficiency Stromversorgungen. Entsprechende Produkte von Benning kommen weltweit unter anderem in der Energieversorgung, Telekommunikation, Industrie oder der Medizin- und Datentechnik zum Einsatz. Mit den Vertretungen und Niederlassungen in ganz Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika arbeiten für das Unternehmen viele Menschen in aller Welt. Vor allem auch bei intelligenten Lösungen zur bessern Ressourcenausnutzung oder der Umwandlung von Strom in vielseitig nutz- und speicherbare Energie ist Know-how von Benning international gefragt. Und das Stichwort „intelligente Speicher“ definiert auch dieses Projekt bei der Benning Elektrotechnik und Elektronik GmbH & Co. KG. Allerdings geht es dabei weniger um Strom an sich, als vielmehr um Daten und Kommunikation. Kurz: um geschäftskritische Arbeitsgrundlagen fürs gesamte Unternehmen. Darunter so essentielle Prozesse wie Mails, Datenzugriffe, Produktionssteuerung etc.

Projektanforderungen & Projektziele

Bislang wurden in der IT bei Benning zwei Storage Arrays als Aktiv-Passiv-Konfiguration genutzt. Die Daten des aktiv genutzten wurden auf das passive Array in einem weiteren Rechenzentrum repliziert. Bei einem Ausfall sollte dann der passive Controller die Aufgaben des zuvor aktiven Pendants übernehmen. Allerdings dauert solch ein Umschaltvorgang immer einen gewissen Zeitraum. Und um den Betrieb dann reibungslos fortzuführen, müssten die Admins bei Benning eine ganze Reihe von manuellen Maßnahmen einleiten, um sämtliche Services wieder zur Verfügung stellen zu können. Aber: jede durchdachte Infrastruktur lässt sich immer noch weiter verbessern! Die Zielvorgabe für Axians seitens der IT-Leitung von Benning hieß daher kurz und bündig: optimiertes Sichern der unternehmensweit hochverfügbaren Infrastruktur, um selbst beim Ausfall eines Arrays alle IT-basierten Aktivitäten lückenlos aufrecht zu erhalten.

Umsetzung

Bei Benning brachte Axians zwei aktiv genutzte EMC Arrays aus der Unity Serie zum Einsatz – beide redundant ausgelegt. Die Virtualisierung wurde mit der Speichertechnologie EMC VPLEX realisiert. Damit ist im ganzen Unternehmen eine sowohl array- wie auch standortübergreifende Datenmobilität und Verfügbarkeit geboten. Vor allem aber wird eine unterbrechungsfreie Ausführung von geschäftskritischen Anwendungen sichergestellt, selbst während geplanter oder unvorhergesehener Ausfallzeiten. VPLEX bietet dazu den gleichzeitigen Lese-/Schreibzugriff auf Daten über zwei Arrays hinweg. Ganz gleich, wo diese sich physikalisch befinden. Der Kunstgriff heißt hier „verteilte Cachekohärenz“ – was auch je nach Situation für die flexible Verlagerung von Workloads zwischen den Arrays sorgt. Beide zentralen Komponenten dieser Lösung wurden von Axians entsprechend den Performance- und Kapazitätsanforderungen von Benning konzipiert und bieten dem Unternehmen damit im täglichen Betrieb auch eine generell beschleunigte Infrastruktur.

Projektergebnis

Sollte ein Array ausfallen, wird dies für die Anwender bei Benning zuverlässig und ohne Auswirkungen auf die Arbeit im System kompensiert. Und sollte ein Rechenzentrum „vom Netz“ gehen, werden sofort die virtuellen Maschinen auf der verbleibenden Seite neu gestartet – ohne Eingreifen der Administratoren. Intelligente Cache-Mechanismen und automatisches Storage Tiering sorgen außerdem für die optimale Ablage der Daten. Der spürbare Effekt dabei: schneller verarbeitete Batchjobs und verkürzte Antwortzeiten. Oder wie es Ralf van Gelder als IT-Systemmanager bei Benning auf den Punkt bringt: „Wir sind ein weltweit gefragter Spezialanbieter. Die Basis unseres Geschäfts bilden dabei Informationen und Daten. Also auch wachsender Speicherbedarf und gesicherte Zugriffe. Für unser internationales Engagement ist es äußerst wichtig, dass diese Bereitstellung überall schnell, einfach und ohne Downtime klappt. Mit dem neuen doppelt-aktiven und redundanten Konzept von Axians haben wir dafür nun eine solide gestärkte Architektur. Und dazu auch ein gutes, sprich sicheres Gefühl.“

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