Alle Experten-Beiträge von Philipp Ripkens

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Finanzplanung ohne Excel
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Nie zuvor hatten Planer so viele Daten zur Verfügung. Dass mehr Information
zu mehr Transparenz oder besseren Prognosen führt, ist aber kein Naturgesetz. Heute treten täglich neue Einflussgrößen auf den Plan. Und die Wirkung zentraler Faktoren ändert sich rasant: vom politischen Umfeld über volatile Rohstoffpreise, dem Konsumklima und Trends bis zu den Direktiven des Managements. Hier mit Excel und Co. auf Sicht zu fahren, hat keine Zukunft. Erst die intelligent integrierte Finanzplanung schafft auch ein fokussiertes Forecasting.

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VINCI Energies Hackathon in der Digitalschmiede
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Wie letztes Jahr, hatte ich auch dieses Jahr die Ehre beim VINCI Hackathon teilnehmen zu dürfen. Gemeinsam mit meinen Kollegen Selina Wagner, Paul Mandalka, Oliver Gropp, Philipp Lenz, Renato Cabriolu und Philipp Putz, bildeten wir das Team: „5 Letters Apart“. Unser Team-Name entstand durch die Initialen unserer Vornamen, da sich diese im Alphabet zwischen den Buchstaben „O“ und „S“ befinden.

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Axians Data Warehouse erneuern oder sanieren
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Ein Data Warehouse ist das Fundament für Business-Intelligence- und Data-Analytics-Plattformen. Dieser zentrale Datenpool ist aber in vielen Unternehmen in die Jahre gekommen und wird den neuen Anforderungen nicht mehr gerecht. Für viele stellt sich daher die Frage, ob sie das Data Warehouse auf Vordermann bringen sollen oder ob ein Neubau sinnvoller ist.

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Der vorherrschende Fachkräftemangel betrifft fast alle Branchen und bereitet vielen Unternehmen ernsthafte Sorgen. Qualifizierte Mitarbeiter – vor allem mit einer gewissen Seniorität – sind praktisch nicht auf dem freien Arbeitsmarkt verfügbar. Zudem werden die bereits „vergebenen“ Kandidaten von vielen Seiten aggressiv umworben und scheinen teilweise unbezahlbar zu sein. Laut der Aussage eines langjährigen Bewohners des Silicon Valleys bezeichnet man dort mittlerweile Personen als „arm“, wenn sie weniger als 250.000 Dollar pro Jahr verdienen. Begleiten Sie mich auf meiner kleinen Reise in die HR-Welt und erleben Sie, wie es mithilfe von Data Science gelingen kann, neue Fachkräfte auf sich aufmerksam zu machen sowie die eigenen Experten langfristig zu binden.

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DSGVO meets Big Data
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Was tun mit Daten, dem Rohstoff der Zukunft?
Daten gelten mittlerweile als nahezu unerschöpfliche Quelle. Zu spüren ist dies aktuell in Form eines regelrechten Datenrausches, der mit dem Goldrausch im 19. Jahrhundert vergleichbar ist. Während man früher nach dem Gold noch mühselig suchen musste, gilt es heute die bereits vorhandenen, strukturierten und unstrukturierten Unternehmensdaten zu untersuchen. Dies mag einfacher klingen, als es in der Realität ist. Denn die Daten liegen meistens in den unterschiedlichen Formaten, Strukturen, Sprachen sowie Quellsystemen vor, für dessen Analyse (Big) Data Technologien benötigt werden. Im Folgenden möchte ich Ihnen einige Tipps & Tricks an die Hand geben, die Ihnen die Sicherstellung der DSGVO-Konformität Ihrer (Big) Data Lösungen erleichtern kann. Frei nach dem Motto: Safety First!

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DSGVO und Digitalisierung
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Klingt komisch, ist aber so: generell ist die Verarbeitung personenbezogener Daten grundsätzlich verboten. Das heißt: nur in begründeten Ausnahmen wird die Verarbeitung erlaubt. Somit besteht die große Herausforderung in der Umsetzung der EU-DSGVO darin, die Ausnahme und damit einhergehend die Erlaubnis zu finden. Im Folgenden möchte ich Ihnen aufzeigen, warum die EU-DSGVO kein Showstopper sein muss.

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EU-DSGVO
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Im Mai 2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und regelt in der gesamten Europäischen Union den Umgang mit persönlichen Daten: Höchste Zeit, sich mit ihren Anforderungen auseinanderzusetzen. Im Zentrum der neuen Verordnung steht der Schutz personenbezogener Daten. Um den Umgang mit ihnen regelkonform zu gestalten und somit keine Bußgelder zu riskieren, müssen sich Unternehmen folgende sechs Fragen stellen.

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Es wird zwar oft behauptet, aber sind Daten heute wirklich so wertvoll wie früher Gold oder Öl? Sie stehen in den meisten Unternehmen in rauen Mengen zur Verfügung. Wie Rohstoffe müssen sie aber erst veredelt werden, um Mehrwerte zu erzeugen und Firmen einen Wettbewerbsvorsprung zu verschaffen. Dazu setzen erfolgreiche Unternehmen moderne Analysewerkzeuge ein. Dieser Ratgeber in sechs Schritten gibt Tipps, worauf dabei zu achten ist.

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Dem internationalen Wettbewerb immer ein Stück voraus: Das ist ein großes Ziel, das Unternehmen mit Hilfe von Business-Intelligence-Lösungen erreichen wollen. Dafür sind zunächst aber einige Voraussetzungen zu erfüllen. Unter anderem gilt es, das richtige Tool zu finden.

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Der Klassiker: Prognosen sind schwierig – vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Aber stimmt das immer noch in aller Bestimmtheit? Heute möchte ich für Sie diese alte These neu interpretieren: Prognosen sind wertvoll, wenn sie näher an der Zukunft sind! Die Methodik dafür gibt es bereits. Predictive Planning heißt diese kommende Königsdisziplin der angewandten BI. Denn über Analysen der Vergangenheit hinaus, kommen hier antizipierende Strategien und Simulationen zum Zuge.

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Tagtäglich versenden Zulieferer, Industrie- oder Verkehrsunternehmen Spezialersatzteile per Kurier um die ganze Welt. Denn ihre Kosten explodieren, wenn Flugzeuge nicht abheben oder Produktionsbänder stillstehen. Aus meinem zweiten Leben als On-Board-Kurier weiß ich, wie groß hier die Optimierungspotentiale durch Datenanalyse und Predictive Maintenance sind.

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blog_dkms
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Soziales Engagement trifft auf Digitalisierung: Viele Axians Mitarbeiter wollten Lebensretter werden. Sie haben sich bei der DKMS typisieren lassen, um Menschen mit Leukämie zu helfen. Ich habe die Aktion organisiert und erlebt, wie Social-Lösungen das soziale Engagement von Unternehmen erleichtern.

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Vereinen sich „Hack“ und „Marathon“ zu „Hackathon“, ist wenig Schlaf vorprogrammiert: Auf dem Start-up-Bootcamp in Berlin schlossen sich Anfang Juli Entwickler, Designer und Allrounder in multifunktionalen Einzelteams zusammen, um in 48 Stunden kreative und visionäre Lösungen für reale Energie- und Verkehrsfragen zu finden.

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