SAP Daten sind Gold wert? Heben Sie diesen Schatz – auf Top-Niveau!

„Wir haben enorm viele Daten aus SAP – und ein BI. Wie bringen wir beides effektiv zusammen?“ So oder so ähnlich beginnen oft meine Gespräche mit BI-Verantwortlichen in Firmen, die ein SAP ERP System einsetzen. Die Antwort: SAP Daten schnell und einfach zu analysieren, ist heute ganz komfortabel möglich.

Fakt ist allerdings auch: fast alle BI Projekte zeigen den fatalen Trend, in der Praxis den Fokus zu verlieren. Zwar dient in erster Linie das ERP als führende Datenquelle, dann wird aber rasch erkannt, dass weitere Ressourcen wie CRM, Excel, BDE System etc. fürs ganzheitliche Reporting durchaus wichtig wären. Eine Folge: alles wird umfangreicher – auch Projektlaufzeiten und -kosten. Mein erster Ansatz dazu: Eine, und zwar eine einzige, zentrale Datenhaltung für Business-Analysen. Was meist zur anschließenden Frage führt „…und welche Infrastruktur ist da dann die Richtige?“ Aus gutem Grund! Denn immer mehr Unternehmen wollen sich nicht länger an nur einen Software-Anbieter binden. Ob in der Cloud oder auf eigenen Servern: was zählt ist die beste Performance zu den günstigsten Kosten.

Daten schnell extrahiert. Und SAP zertifiziert.

Alles basiert auf der Extraktion relevanter Daten. Und SAP Strukturen sind da erfahrungsgemäß überwältigend. So finden sich im Standard eines R/3 Systems fast immer rund 100.000 Tabellen. Oft aber auch über 150.000. Hier auf individuell programmierte Schnittstellen zu setzen, wäre erstens langwierig und zweitens risikoreich. Anders der „SAP Extractor“ von Axians. Mit dem zertifizierten Theobald Connector nutzt er eine von SAP konzipierte RFC Funktion – als Schnittstelle also ein Best-Practice-Szenario. Und das Ganze laufend kompatibel mit den jeweiligen SAP Releases. Alles in allem liegt damit der Fokus hier auf den Geschäftsprozessen anstatt auf einer technischen Integration. SAP Tabellen werden über den Extractor in kürzester Zeit angebunden, gesichtet, parametrisiert und gefiltert. Zudem generiert der Extractor automatisch alle ETL Aufgaben für Talend.

In wenigen Sekunden. In vertrauter Darstellung.

Daten einfach, schnell und toolbasiert aus SAP-Systemen extrahieren, um sie fürs Reporting oder das BI zu nutzen. Das rechnet sich ganz konkret! So sparen Axians Kunden mit dem SAP Extractor u.a. durchschnittlich 80 Prozent an Zeitaufwand. Darüber hinaus vereint unsere Schnittstelle die Erfahrung aus hunderten von Projekten; ob in Bezug auf die entscheidenden Korrelationen der untersuchten Daten oder beim Wissen zu betriebswirtschaftlichen Prozessen in SAP Modulen wie SD, MM, FI, CO, HR, PP und vielen mehr.

 

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Automatisch und sekundenschnell: aus SAP Daten werden BI Informationen!

 

Eine meiner weiteren Erfahrungen aus der Praxis: Der SAP Extractor ermöglicht IT-Leitern durch relativ wenig Aufwand echte Quick-Wins zu realisieren, womit sich dann natürlich auch beim Top-Management punkten lässt. Nicht zuletzt, weil hier die Datenintegration per Axians ETL powered by Talend eine vordefinierte Schnittstelle zu SAP ERP bietet, was die reine Projektlaufzeit pro Modul bis zum DWH im Schnitt auf gerade mal drei bis vier Tage verkürzt. Im Ergebnis entsteht so ein fertiges Datawarehouse auf Basis der SAP Daten. Dazu lassen sich weitere Infos oder Details ergänzen und Anpassungen an Unternehmensprozesse vornehmen. Generell dabei gilt für die Endanwender: keine Umstellung – und keine Umstände! Denn auch die Darstellung aller Informationen auf Basis des erweiterten Datenpools erfolgt in gewohnter Form bzw. über die bereits bisher genutzten Visualisierungs-Tools für BI oder Big-Data-Analysen. Nur für die Admins ändert sich mit dem SAP Extractor einiges. Und zwar zum Guten: Dank deutlich weniger Aufwand bei der Verwaltung und Sicherstellung einer effizienten BI fürs gesamte Unternehmen.

 

 

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