Simplify your Power-Admin

Die Antwortzeiten der Datenbanken beim Kunden Balluff GmbH wurden deutlich beschleunigt sowie die Administration mithilfe von DPCM tatsächlich stark vereinfacht werden konnte. Besonders überzeugend war die Tatsache, dass die Abteilung künftig selbständig und zeitnah auf wechselnde Anforderungen reagieren kann.

Zur ausführlichen Referenz

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Administration der Power-Umgebung ohne externe Unterstützung

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Einfache Erstellung und Verwaltung von LPAR-Profilen

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Schnelle Wiederherstellung im K-Fall

Die Automatisierungslösung für Ihre IBM Power Umgebung

DPCM im Überblick

Mit dem Dynamic Power Cloud Manager (DPCM) bietet Axians eine komfortable Lösung, mit der sich alle Funktionalitäten und Management-Aufgaben rund um die Virtual-Server für IBM Power Systeme unter AIX, IBM i, Linux und SAP HANA automatisieren und verwalten lassen. Der Betrieb der virtuellen Server wird deutlich einfacher, schneller und verfügbarer.

Mit seinem maßgeschneiderten Funktionsumfang reduziert der DPCM die Kosten und Funktionalitäten auf das Wesentliche. Das Herzstück ist ein intuitiv zu bedienendes, webbasiertes Frontend, über das der Benutzer seine Systemumgebung
bequem konfigurieren oder Änderungen und Optimierungen vornehmen kann.

Der DPCM dient damit als umfangreiches Administrations- und Automationstool und als Cloud Provisioning-Lösung für IBM Power-Umgebungen.

Das Tool ist bereits alleine in Deutschland bei über 60 Kunden im Einsatz und hat sich darüber hinaus auch im internationalen Einsatz bewährt. Mit dem DPCM können alle Branchen und Unternehmensgrößen adressiert werden, von einer Zwei-Maschinen-Umgebung bis hin zur großen IBM Power Farm im Hosting-Betrieb.

Funktionen im Detail

Webfrontend

Die intuitiv bedienbare und funktionale grafische Benutzeroberfläche (GUI) ermöglicht eine schnelle und übersichtliche Bedienung aller DPCM-Funktionalitäten via Webbrowser.

Automatisches Image Deployment

Vorkonfigurierte IBM Power Systemimages für AIX und Linux werden komfortabel mittels DPCM deployed. Images können gesichert und mittels Restore-Funktion wiederhergestellt werden. Zusätzlich können einzelne Softwarepakete verteilt werden.

Auslastungsüberwachung

Grafisch und komfortabel können Systemauslastung und -performance überwacht werden. Es stehen aktuelle und historische Daten zur Verfügung, was sowohl die Fehlersuche als auch die Kapazitätsplanung vereinfacht.

Multi Operating Systems

Der DPCM ist für die Betriebssysteme AIX, IBM i, Linux und SAP HANA verfügbar.

Mobile App

Anwendungen für Mobile Devices, wie iPhone und iPad zur Remoteüberwachung der physischen und logischen Systeme, ergänzen das DPCM-Webfrontend.

Voraussetzungen: Kompatibel mit iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5, iPod touch (3. Generation), iPod touch (4. Generation), iPod touch (5. Generation) und iPad. Erfordert iOS 6.1 oder neuer. Diese App ist für iPhone 5 optimiert.

Integrierte Hochverfügbarkeit

DPCM unterstützt auf Basis der Recreate-Funktionalität den Aufbau von hochverfügbaren Systemumgebungen gemäß dem Konzept „Any Service On Any System“ ohne den Einsatz kostenintensiver Cluster-Software.

Image Templates

Um Nutzern ohne Systemkenntnisse, z. B. Fachabteilungen oder Anwendungsentwicklern das Deployment via Self Service Portal zu ermöglichen, können vorgefertige Image Templates zur Verfügung gestellt werden.

Standardisierung

DPCM bringt automatisch ein steuerbares Mass an Standardisierung mit. Sowohl für das Deployment von Systemimages, als auch für die Betriebsprozesse der kompletten Systemverwaltung wie z.B. im Disaster Fall. In Summe führt dies zu einer signifikanten Reduzierung von Bedienfehlern und erhöht die Systemstabilität.

Weitere Funktionalitäten

  • DPCM unterstützt alle IBM Power Systeme von Power 5 bis zur aktuellen Power 8 Serie.
  • DPCM verwaltet HMC oder IVM managed IBM Power Server und IBM Power Blades. Ein IBM Systems Director wird nicht benötigt.
  • Software Lizenzoptimierung, wie das Definieren von Processor Pools, ist Bestandteil von DPCM.
  • Multivendor Unterstützung bei SAN Storage.

Zusätzlich zur DPCM Software unterstützt Axians auch mit individuellen Beratungs- und Dienstleistungsangeboten rund um die Dynamic Power Cloud Manager-Lösung:

  • Planung und Aufbau einer DPCM-basierten Systemlandschaft unter dem Aspekt „Any Service On Any System“
  • DPCM Installation & Einführung vor Ort
  • Unterstützung während der Einführungsphase
  • Professionelle Unterstützung bei der Erstellung kundenindividueller DPCM Images
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Häufig gestellte Fragen

Welche Hardware-Plattformen werden unterstützt?

Alle IBM Power Server und Bladesysteme ab POWER 5.

Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

AIX, IBM i, Linux und SAP HANA

Wie wird die Software lizenziert?

Die Lizenzierung erfolgt in drei Serverklassen auf Core-Basis. Detaillierte Informationen hierzu erhalten Sie direkt im Kontakt mit Axians oder in unseren Allgemeinen Software-Lizenzbedingungen, die Sie links auf dieser Seite herunterladen können.

Werden Systeme ohne PowerVM (VIO) unterstützt?

Nein

Welche Management Consolen werden unterstützt?

IVM: Ja
HMC: Ja
SDMC: Nein
FSM: Nein

Wie viele VIOs pro System werden unterstützt?

beliebig viele

Können HMC- und IVM-managed Systeme in einer DPCM-Farm betrieben werden?

Ja. DPCM erlaubt es dabei auch LPARs zwischen HMC- und IVM-managed Systemen hin und her zu schieben. Eventuell fehlende Redundanzen werden automatisch beim dynamischen Recreate von Single- auf Dual-VIO Umgebungen nachgezogen.

Welche Virtual-Ethernet-Sharing-Technologien werden untersützt?

SEA-Failover und SEA mit vSwitchs und NIB Konzept

Welche Disksysteme werden als DPCM Storage Pool unterstützt?

Alle, die laut IBM Support Matrix am VIO unterstützt und per FC angeschlossen werden.

Benötigt DPCM einen NIM Server?

Ja, für das Deployment von AIX LPARs, sowie Mksysb der AIX und VIO LPARs.

Wie erfolgt die Authentifizierung am DPCM Webfrontend?

Per lokaler Userverwaltung mit Passwort-Authentifizierung über DPCM oder über LDAP / SecureLDAP.

Kann DPCM Meldungen an einen Remote Syslog Server schicken?

Ja. Sowohl alle Meldungen, die auch per E-Mail verschickt werden und alle Commands die sich im Hintergrund auf VIO, IVM, HMC, NIM etc. abspielen.

Ist DPCM kompatibel mit PowerHA (HACMP)?

Ja. Es gibt keine Einschränkungen in der Bedienung oder in den Funktionen. Außerdem besteht kein Risiko für andere Cluster-Nodes z.B. beim Löschen einer LPAR aus einem Cluster.

DPCM unterstützt im VSCSI Bereich auch das Herstellen von Diskmappings für beteiligte Cluster-Nodes, aber auch das gezielte Entfernen bestimmter Diskmappings der einzelnen LPARs.

Was versteht DPCM unter Disaster Recovery von LPAR-Profilen?

Die sogenannte Recreate-Funktion erstellt ein Disaster, ein sogenanntes _recreated LPAR-Profile einer LPAR, unabhängig vom Status des Quell-Systems, der Quell-LPAR. Die Funktion ist jeder Zeit verfügbar und ermöglicht die Wiederherstellung des LPAR-Profiles, inklusive aller notwendiger Adapter und Mappings. Dabei werden auch vSwitche unterstützt, bei NPIV Adaptern die WWPNs der Client FC Adapter geklont und Mapping-Zuordnungen berücksichtigt.

Eine Dynamic-Option ist ebenso verfügbar, die die Wiederherstellung eventuell fehlender Redundanzen und vorhandener Konfigurationsfehler behebt.

Was verbirgt sich hinter der LPM Funktionalität im DPCM?

Bei der LPM Funktionalität im DPCM erfolgt eine automatische Prüfung, ob LPM möglich ist, sodass sofort ersichtlich ist warum LPM eventl. zum Zeitpunkt nicht ausgeführt werden kann. Ist eine LPAR zur Laufzeit LPM-fähig, dann wird beim Ausführen der Funktion vorab eine LPM Validierung durchgeführt. Nur wenn diese erfolgreich und ohne Fehler (Errors) abgeschlossen wurde, folgt die eigentliche LPM Migration. Dabei stellt DPCM sicher, dass die korrekten Adapter verwendet werden. Ebenso erfolgt abwechselnd ein Loadbalancing der LPM Prozesse über die VIOs.

DPCM unterstützt die Verwendung von Non-Bridged-(V)LANs für den Mobility-Prozess, um z.B. am 1000MBit-Admin-LAN vorbei 10Gbit nutzen zu können, auch wenn der VIO selbst über kein Bridged 10Gbit VLAN mit IP verfügt. Dies hat bei SEA-Failover-Konzepten den Vorteil, dass beim LPM der Hypervisor entlastet und beim Loadbalancing über die VIOs selbige effektiv genutzt werden können ohne zusätzlichen CPU-Load zu erzeugen. Dies ermöglicht deutlich schnellere LPM Migrations, auch bei Systemen die unter hoher Last stehen.

DPCM Updates

Stand: 01.07.2016

Mit der Version 1.7.01 wurden die DPCM Funktionen im Linux-Bereich wesentlich erweitert. Neben der reinen Betriebssysteminstallation haben wir auch für Backup und Restore des Betriebssystems Sorge getragen. Die Installationsroutinen für RHEL und SLES sind integriert und laufen über Standard-Linux-Methodiken. Backup und Restore des Betriebssystems ähneln dem Mechanismus des AIX mksysb. Zur Installation von Linux on Power VMs kann entweder ein AIX NIM Server oder ein Linux basierter Installationsserver verwendet werden. Ein Tool-Set unterstützt beim DPCM konformen Anlegen der Installationsressourcen. Außer der reinen Linux Installation wurde auch die SAP-HANA-Integration vorangetrieben, so dass mit DPCM Dialog gestützt nicht nur das Linux, sondern auch die komplette HANA Basis-Installation mit den benötigten Dateisystemen durchgeführt werden kann. Neben Performanceverbesserungen und Fixes wurde auch für den AIX-Bereich die Produktivität mit verschiedenen Update und Migrationsoptionen erhöht.

Linux-Support

  • Linux Installationen und Funktionen werden über Standard-Linux-Methoden (Autoyast, Kickstart) direkt unterstützt und nicht mehr über die Pre- und Post-Scripts.
  • Linux-UI Integration: Einfache Verwaltung der Installationsquellen und Auswahl für Create
  • Unterstützt werden RHEL >= 6.7, RHEL 7.x, SLES 11 SP4, SLES 12
  • Tools für die DPCM konforme Konfiguration der Install-Server Umgebung
  • Anpassbare Auto-Config-Files für Autoyast- und Kickstart-Installationen werden mitgeliefert
  • Integriertes Backup und Restore des Betriebssystems (SYSB, das MKSYSB für Linux)
  • Installation der Service and Productivity Tools für Linux on Power

SAP-HANA Support

  • Autoyast-File in DPCM intergriert
  • SAP HANA Basis-Installation und Festplattenkonfiguration über Dialog
  • Support für VSCSI und NPIV-Installationen

AIX Erweiterungen

  • Change-LPAR mit Migrationsinstallation für OS Migration auf gleicher rootvg
  • Change-LPAR mit Migration auf eine geklonte rootvg mit NIM Alternate Disk Migration
  • Change-LPAR mit alt_disk_copy für ein TL-Update auf geklonter PV
  • Alle Change Operationen mit optionalem Validate verfügbar.

Stand: 11.03.2016

  • Verbesserte HMC- und VIO-Status-Informationen.
  • Verbesserte Inventory-Laufzeiten, beschleunigtes Startup.
  • Auto-Procpool_Modification für LPM
  • LPM Validation only Option
  • DPCMCLI Erweiterungen für ProcPool-Handling
  • DR Option: Recreate in ein entferntes Rechenzentrum in Kombination mit Storage basierter Spiegelung

Stand: 23.02.2016

LDAP-Erweiterung

Neben der Authentifizierung der Passwörter gegen Active Directory Server, unterstützt DPCM jetzt auch beliebige andere LDAP-Implementationen mit Verwendung von Bind-Usern und abweichenden User-ID Attributen.

Linux Support

DPCM wurde um Libraries erweitert, die die Verwaltung von Linux Servern vereinfachen. Linux Installationsquellen auf NIM Servern werden erkannt und können für die Installation mit einem Post-Create Skript ausgewählt werden.

Prozessor Pool Management

DPCM wurde dahingehend erweitert, dass während eines LPM Prozesses Prozessorressourcen mit verschoben werden können, falls der Ziel Prozessorpool zu klein ist. Die Summe der Prozessorresourcen in den Pools bleibt dabei erhalten. Manuelle Anpassungen vor einer LPM entfallen und die Gefahr, gegen die Lizenzierung zu verstoßen wird minimiert.

LPM Verbesserung

Der LPM Validierungsprozess wurde verbessert. Insbesondere in Umgebungen mit vielen VLANs wird LPM nun um ein Vielfaches schneller validiert. Dadurch wird eine LPM über DPCM sogar schneller als über die HMC Wizards durchgeführt.

Zudem wurde die LPM Prozedur an sich verbessert, so dass unnötige Inventory Prozesse vermieden werden und LPARs nach einer LPM schneller wieder verwaltet werden können.

Stabilitätsverbesserungen

Mit der POWER8 Firmware FW840.00 hat sich das Verhalten des lpar_netboot-Kommandos geändert, so dass Installation und OS Restore fehlschlagen. In DPCM V1.6.08 ist ein Workaround implementiert.

Seit HMC V8 haben wir immer häufiger Situationen festgestellt, in denen der HMC Command Server sich aufhängt. DPCM erkennt nun diese Situationen und führt eine automatische Fehlerbehebung durch.

Stand: 03.08.2015

  • Verbesserte Unterstützung großer VSCSI Umgebungen
  • Unterstützung aller POWER8 Systeme, inkl. E850 System
  • Verbesserte HMC Statusprüfung und Trigger für Command-Failover
  • VIOS Install mit Multiple-CEC
  • Verbesserte Unterstützung von Recreate
  • Überwachung & Cleanup der HMC Filesysteme
  • Verbesserte Unterstützung LPM und VFC zu NPORT Zuordnung
  • Verbesserte Unterstützung komplexer NIM Installationsnetze
  • Verbesserte AD/LDAP Handhabung

 

Stand: 12.01.2015

x86 Linux Appliance basierend auf OpenSuse

  • Image im OVF zum Import in x86_64-basierende Hypervisor.
  • keine AIX Lizenz notwendig -> Vorteil in IBM i bzw. reinen Linux on Power-Umgebungen.
  • in kleineren Umgebungen muss DPCM dadurch nicht erst auf einem anderen System gestartet werden.
  • DPCM ist dabei eine externe Instanz außerhalb HMC, VIO, Firmware und hält alle notwendigen Informationen vor, um LPARs wiederherstellen zu können. Auch bei Wechsel der HW, z.B. Austausch HMC, System oder VIO

Linux on Power und IBM i Support

  • DPCM unterstützt das Erstellen und die Veränderung von Linux on Power und IBM i LPAR Profilen
  • Vorteile:
    • Automatisches Management der PowerVM-LPAR Profile auch in Multi-VIO-Umgebungen inkl. VSCSI, VSCSI-Diskmappings, VETH, NPIV.
    • Intelligente LPM Funktion mit DPCM mit automatischer Validierung und korrekter Adapterzuordnung, Nutzung von 10Gbit LAN.
    • Capacity Management und Performance Monitoring.
    • Recreate: Einfaches und schnelles Recovery von LPAR-Profilen inkl. Cloning der WWPNs in NPIV Umfeldern.
    • Erweiterung Recreate um MAC Adresse
  • Backup und Recovery von VIO-Servern, sofern ein NIM-Server verfügbar ist.

Anlage von LPAR-Profilen ohne OS-Installation

  • neben Linux und IBM i LPAR-Profilen, können auch AIX und VIO LPAR-Profile ohne OS-Installation angelegt werden
  • Vorteil:
    • Unterstützung von reinen NPIV-Umfeldern. AIX kann dann im Nachgang mittels Change-OS Funktion installiert werden.
    • VIO Server können, nachdem physikalische Adapter hinzugefügt wurden, mittels Change-OS vom Image installiert werden.
    • Schnittstelle für benutzerdefinierte Installationsprozeduren.

VIO Restore

  • Vorteil: Restore-OS des VIO-Servers zum Beispiel bei fehlgeschlagenem VIO-Update.
    (DPCM unterstützt seit Version 1.5 bereits das Erstellen von VIO-Backups inklusive Vorhaltung mehrerer Mksysbs, Mksysb-Versionierung und automatischer Rollierung)

Verbessertes Rollenkonzept

  • Anlegen von Benutzerrollen mit unterschiedlichen Ansichten und möglichen LPAR-Funktionen.
  • Zusätzliche vordefinierte Rollen:
    • Operator-Rolle speziell für das Management vorhandener LPARs sowie Systemübersicht.
    • Viewer-Rolle speziell für IT/RZ-Leiter und andere User. Sichtbar ist das gesamte System, inklusive Capacity-Management und Performance-Graphen, jedoch keinerlei LPAR oder System-Funktionen ausführbar.

Erweiterte AIX/VIO Mksysb & Restore Funktionen

  • Unterstützung von ‚Mksysb using snapshot‘ (ab AIX 7.1 TL3, AIX 6.1 TL9)  Vorteil: konsistente OS-Sicherung basierend auf JFS2-Snapshot Technologie.
  • Optional: Erstellung von Mksysbs mit ‚SSH named pipe‘
  • Vorteile:
    • kein NFS-Share vom NIM notwendig.
    • Ideal für Backup von DMZ LPARs.
  • Parallelisierung von mehreren Mksysb Prozessen.
    • Vorteil: mehrere Mksysbs können gleichzeitig erstellt werden, dadurch deutlich bessere Laufzeit beim globalen Mksysb in großen Umgebungen. Laufzeitverbesserung um Faktor ~4 , etwa 100 LPARs in ~3 Stunden.
  • Erweiterte Statusprüfung beim Erstellen von Mksysbs. Dadurch wird sichergestellt, dass nur mksysbs in das DPCM Inventory übernommen werden, die konsistent erstellt wurden.
  • Überprüfung der Festplatte, auf die ein Mksysb wiederhergestellt wird, anhand der PVID. Dies ist insbesondere für Restore-Operationen von VIO Servern mit SAN-Boot erforderlich.
  • Bei Bedarf automatisches Erstellen eines SPOT aus dem mksysb

Erweiterte AIX Funktionen

  • SW Updates mit NIM LPP_SOURCEN im Change LPAR Dialog. Dadurch deutlich vereinfachte Durchführung von AIX TL/SP-Updates
  • Unterstützung von NIM Clients mit FQDN

Inventory und Statusanzeigen

  • Verlagerung der Statusanzeige für HMC/IVM in den System Tab
  • Erweiterung des Managed System Overview um Statusinformationen und Systemdetails
  • HMC/IVM Inventory, inkl. Type/Modell und HMC Code / IVM Code Version
  • Überwachung des VMC-Status und automatisches Failover laufender Prozesse auf eine Redundante HMC
    > verhindert Abbruch laufender Funktionen wie Create-LPAR etc. durch Ausfall / Überlastung einer HMC während Prozess läuft

Statische IP-Adress-Konfiguration für PowerHA 7.1 Umfelder

  • verhindert Fehler durch Wechsel der RMC IP-Adresse beim Takeover von PowerHA Service-IP-Adressen
  • DPCM ist in der Lage mit einer statischen IP-Adresse (z.B. Persistent-IP-Adresse) anstatt der RMC-IP-Adresse umzugehen

DPCM CLI Erweiterungen

  • CLI für vereinfachtes Troubleshooting und Maintenance

Erweiterte Security durch

  • Unterstützung von SUDO
  • Unterstützung Secure LDAP

Erweiterung LPAR Restart Funktion um die Option „Dump Restart“

Multi DPCM in OneBox

  • logische Trennung mehrerer Systemumgebungen mittels DPCM auf einem od. mehreren Systemen, z.B. für Test- und Produktionsumgebungen auf dem gleichen System
  • inkl. Links zum einfachen Wechsel zwischen den DPCM Systemumgebungen im Webbrowser

Unterstützung von HMC Managed Pure Nodes (p260, p270, p460)

Unterstützung von POWER8 Systemen (S814, S822, S824, E870, E880)

Stand: 21.05.2014

  • advanced spec Mode: Hiermit haben Sie die Möglichkeit, ihre virtuellen Server Profile individuell an ihre Erfordernisse anzupassen (EC, VCPU RAM).
  • Umstellung der LUN Verwaltung auf UDID statt PVID: Damit können Sie nun auch VSCSI LUNs mit DPCM verwalten, die z. B. für Oracle ASM ohne PVID erstellt werden müssen. Die Nutzung von LUNs, die mit Storage Bordmitteln kopiert wurden (z. B. mit FlashCopy), ist nun problemlos möglich. Die Umstellung auf UDID ist ein wesentlicher Schritt, um die Verwaltung von POWER i und Linux On POWER mehr und mehr in DPCM zu integrieren.
  • rescan SAN: Lesen Sie neue LUNs mit nur einem Click in allen VIOS ihrer Serverfarm ein. Erforderliche Parametern werden dabei auf Wunsch automatisch gesetzt (PVID, queue_depth, reserve_policy).
  • LUN Namen: Versehen Sie LUNs in der Storage Übersicht mit entsprechenden Namen oder nutzen Sie die weiter ausgebaute CLI, um LUN Namen zu vergeben.
  • Unterstützung von NIB-Konfigurationen: In Umgebungen, die mit Network Interface Backup in den LPARs für die Ausfallsicherheit von Shared Ethernet Adaptern arbeiten, bieten wir nun die Möglichkeit, die Konfiguration bereits während der Installation automatisiert durchzuführen.
  • Dediziertes LPM LAN: Beschleunigen Sie LPM durch die Angabe eines dedizierten LAN-Interfaces.
  • Verbesserte NPIV Unterstützung: Weisen Sie den Fiber Channel Adaptern ihrer VIOS eine ID zu. Dies hebt die Einschränkung auf die Verwendung gleicher FC-Adapter Namen für recreate Operationen auf.
  • SSH statt VIOSRVCMD: Nutzen Sie direkte SSH Verbindungen zu den VIOS statt des HMC VIOSRVCMD, um die HMCs zu entlasten und die Geschwindigkeit von VIO Operationen zu erhöhen.
  • Verbesserte DPCMCLI: Die DPCMCLI wurde um eine Reihe Kommandos erweitert, die Ihnen die Administration und die Analyse von Logfiles stark vereinfachen.