Stark virtualisierte IBM Power-Umgebungen erfolgreich managen

Auf der Suche nach einer Lösung für das Management der Systeme einer hochkomplexen IT-Landschaft kam die HUK-COBURG an DPCM nicht vorbei. Mit seinen Features zur Standardisierung und Automation konnte DPCM als ideales Tool für die Vereinfachung der Administration überzeugen.

Zur ausführlichen Referenz

regelmäßiger Prozess

Disaster Recovery durch integrierte Recreate-Funktion.

Client Management

Einfaches Management durch effiziente Administration.

Client Modell

Schnelle Bereitstellung von IT-Ressourcen.

Simplify your Power-Admin

Die Antwortzeiten der Datenbanken beim Kunden Balluff GmbH wurden deutlich beschleunigt sowie die Administration mithilfe von DPCM tatsächlich stark vereinfacht werden konnte. Besonders überzeugend war die Tatsache, dass die Abteilung künftig selbständig und zeitnah auf wechselnde Anforderungen reagieren kann.

Zur ausführlichen Referenz

Client Management

Administration der Power-Umgebung ohne externe Unterstützung

Laptop

Einfache Erstellung und Verwaltung von LPAR-Profilen

Kreislauf Update

Schnelle Wiederherstellung im K-Fall

IT-Modernisierung für den globalen Handel

Bei der REIFF-Gruppe stand ein Technologie-Refresh an, den das Unternehmen zur umfassenden Modernisierung seiner IT-Infrastruktur genutzt hat. Die Ziele Sicherheit, Skalierbarkeit, Verringerung der Komplexität sowie reduzierter Administrationsaufwand wurden neben der neuen IBM-Hardware auch maßgeblich durch den Einsatz des Dynamic Power Cloud Managers (DPCM) erreicht.

Zur ausführlichen Referenz

gesicherter Server

Höhere Verfügbarkeit durch Integrierte Recreate-Funktion

regelmäßiger Prozess

Verkürzung Downtime während AIX Updates um bis zu 70%

Kontinuierlicher Prozess

Zeitersparnis durch einfaches Management

Die Automatisierungslösung für Ihre IBM Power Umgebung

DPCM im Überblick

Mit dem Dynamic Power Cloud Manager (DPCM) bietet Axians eine komfortable Lösung, mit der sich alle Funktionalitäten und Management-Aufgaben rund um die Virtual-Server für IBM Power Systeme unter AIX, IBM i, Linux und SAP HANA automatisieren und verwalten lassen. Der Betrieb der virtuellen Server wird deutlich einfacher, schneller und verfügbarer.

Mit seinem maßgeschneiderten Funktionsumfang reduziert der DPCM die Kosten und Funktionalitäten auf das Wesentliche. Das Herzstück ist ein intuitiv zu bedienendes, webbasiertes Frontend, über das der Benutzer seine Systemumgebung
bequem konfigurieren oder Änderungen und Optimierungen vornehmen kann.

Der DPCM dient damit als umfangreiches Administrations- und Automationstool und als Cloud Provisioning-Lösung für IBM Power-Umgebungen.

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Das Tool ist bereits alleine in Deutschland bei über 60 Kunden im Einsatz und hat sich darüber hinaus auch im internationalen Einsatz bewährt. Mit dem DPCM können alle Branchen und Unternehmensgrößen adressiert werden, von einer Zwei-Maschinen-Umgebung bis hin zur großen IBM Power Farm im Hosting-Betrieb.

Dynamic Power Cloud Manager (DPCM)

Funktionen im Detail

Webfrontend

Die intuitiv bedienbare und funktionale grafische Benutzeroberfläche (GUI) ermöglicht eine schnelle und übersichtliche Bedienung aller DPCM-Funktionalitäten via Webbrowser.

Automatisches Image Deployment

Vorkonfigurierte IBM Power Systemimages für AIX und Linux werden komfortabel mittels DPCM deployed. Images können gesichert und mittels Restore-Funktion wiederhergestellt werden. Zusätzlich können einzelne Softwarepakete verteilt werden.

Auslastungsüberwachung

Grafisch und komfortabel können Systemauslastung und -performance überwacht werden. Es stehen aktuelle und historische Daten zur Verfügung, was sowohl die Fehlersuche als auch die Kapazitätsplanung vereinfacht.

Multi Operating Systems

Der DPCM ist für die Betriebssysteme AIX, IBM i, Linux und SAP HANA verfügbar.

Mobile App

Anwendungen für Mobile Devices, wie iPhone und iPad zur Remoteüberwachung der physischen und logischen Systeme, ergänzen das DPCM-Webfrontend.

Voraussetzungen: Kompatibel mit iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5, iPod touch (3. Generation), iPod touch (4. Generation), iPod touch (5. Generation) und iPad. Erfordert iOS 6.1 oder neuer. Diese App ist für iPhone 5 optimiert.

Integrierte Hochverfügbarkeit

DPCM unterstützt auf Basis der Recreate-Funktionalität den Aufbau von hochverfügbaren Systemumgebungen gemäß dem Konzept „Any Service On Any System“ ohne den Einsatz kostenintensiver Cluster-Software.

Image Templates

Um Nutzern ohne Systemkenntnisse, z. B. Fachabteilungen oder Anwendungsentwicklern das Deployment via Self Service Portal zu ermöglichen, können vorgefertige Image Templates zur Verfügung gestellt werden.

Standardisierung

DPCM bringt automatisch ein steuerbares Mass an Standardisierung mit. Sowohl für das Deployment von Systemimages, als auch für die Betriebsprozesse der kompletten Systemverwaltung wie z.B. im Disaster Fall. In Summe führt dies zu einer signifikanten Reduzierung von Bedienfehlern und erhöht die Systemstabilität.

Weitere Funktionalitäten

  • DPCM unterstützt alle IBM Power Systeme von Power 5 bis zur aktuellen Power 8 Serie.
  • DPCM verwaltet HMC oder IVM managed IBM Power Server und IBM Power Blades. Ein IBM Systems Director wird nicht benötigt.
  • Software Lizenzoptimierung, wie das Definieren von Processor Pools, ist Bestandteil von DPCM.
  • Multivendor Unterstützung bei SAN Storage.

Zusätzlich zur DPCM Software unterstützt Axians auch mit individuellen Beratungs- und Dienstleistungsangeboten rund um die Dynamic Power Cloud Manager-Lösung:

  • Planung und Aufbau einer DPCM-basierten Systemlandschaft unter dem Aspekt „Any Service On Any System“
  • DPCM Installation & Einführung vor Ort
  • Unterstützung während der Einführungsphase
  • Professionelle Unterstützung bei der Erstellung kundenindividueller DPCM Images
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DPCM auf den Punkt gebracht

Lernen Sie die Features von DPCM kennen und erfahren Sie in diesem Video, wie Sie von DPCM profitieren können.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Hardware-Plattformen werden unterstützt?

Alle IBM Power Server und Bladesysteme ab POWER 5.

Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

AIX, IBM i, Linux und SAP HANA

Wie wird die Software lizenziert?

Die Lizenzierung erfolgt in drei Serverklassen auf Core-Basis. Detaillierte Informationen hierzu erhalten Sie direkt im Kontakt mit Axians oder in unseren Allgemeinen Software-Lizenzbedingungen, die Sie links auf dieser Seite herunterladen können.

Werden Systeme ohne PowerVM (VIO) unterstützt?

Nein

Welche Management Consolen werden unterstützt?

IVM: Ja
HMC: Ja
SDMC: Nein
FSM: Nein

Wie viele VIOs pro System werden unterstützt?

beliebig viele

Können HMC- und IVM-managed Systeme in einer DPCM-Farm betrieben werden?

Ja. DPCM erlaubt es dabei auch LPARs zwischen HMC- und IVM-managed Systemen hin und her zu schieben. Eventuell fehlende Redundanzen werden automatisch beim dynamischen Recreate von Single- auf Dual-VIO Umgebungen nachgezogen.

Welche Virtual-Ethernet-Sharing-Technologien werden untersützt?

SEA-Failover und SEA mit vSwitchs und NIB Konzept

Welche Disksysteme werden als DPCM Storage Pool unterstützt?

Alle, die laut IBM Support Matrix am VIO unterstützt und per FC angeschlossen werden.

Benötigt DPCM einen NIM Server?

Ja, für das Deployment von AIX LPARs, sowie Mksysb der AIX und VIO LPARs.

Wie erfolgt die Authentifizierung am DPCM Webfrontend?

Per lokaler Userverwaltung mit Passwort-Authentifizierung über DPCM oder über LDAP / SecureLDAP.

Kann DPCM Meldungen an einen Remote Syslog Server schicken?

Ja. Sowohl alle Meldungen, die auch per E-Mail verschickt werden und alle Commands die sich im Hintergrund auf VIO, IVM, HMC, NIM etc. abspielen.

Ist DPCM kompatibel mit PowerHA (HACMP)?

Ja. Es gibt keine Einschränkungen in der Bedienung oder in den Funktionen. Außerdem besteht kein Risiko für andere Cluster-Nodes z.B. beim Löschen einer LPAR aus einem Cluster.

DPCM unterstützt im VSCSI Bereich auch das Herstellen von Diskmappings für beteiligte Cluster-Nodes, aber auch das gezielte Entfernen bestimmter Diskmappings der einzelnen LPARs.

Was versteht DPCM unter Disaster Recovery von LPAR-Profilen?

Die sogenannte Recreate-Funktion erstellt ein Disaster, ein sogenanntes _recreated LPAR-Profile einer LPAR, unabhängig vom Status des Quell-Systems, der Quell-LPAR. Die Funktion ist jeder Zeit verfügbar und ermöglicht die Wiederherstellung des LPAR-Profiles, inklusive aller notwendiger Adapter und Mappings. Dabei werden auch vSwitche unterstützt, bei NPIV Adaptern die WWPNs der Client FC Adapter geklont und Mapping-Zuordnungen berücksichtigt.

Eine Dynamic-Option ist ebenso verfügbar, die die Wiederherstellung eventuell fehlender Redundanzen und vorhandener Konfigurationsfehler behebt.

Was verbirgt sich hinter der LPM Funktionalität im DPCM?

Bei der LPM Funktionalität im DPCM erfolgt eine automatische Prüfung, ob LPM möglich ist, sodass sofort ersichtlich ist warum LPM eventl. zum Zeitpunkt nicht ausgeführt werden kann. Ist eine LPAR zur Laufzeit LPM-fähig, dann wird beim Ausführen der Funktion vorab eine LPM Validierung durchgeführt. Nur wenn diese erfolgreich und ohne Fehler (Errors) abgeschlossen wurde, folgt die eigentliche LPM Migration. Dabei stellt DPCM sicher, dass die korrekten Adapter verwendet werden. Ebenso erfolgt abwechselnd ein Loadbalancing der LPM Prozesse über die VIOs.

DPCM unterstützt die Verwendung von Non-Bridged-(V)LANs für den Mobility-Prozess, um z.B. am 1000MBit-Admin-LAN vorbei 10Gbit nutzen zu können, auch wenn der VIO selbst über kein Bridged 10Gbit VLAN mit IP verfügt. Dies hat bei SEA-Failover-Konzepten den Vorteil, dass beim LPM der Hypervisor entlastet und beim Loadbalancing über die VIOs selbige effektiv genutzt werden können ohne zusätzlichen CPU-Load zu erzeugen. Dies ermöglicht deutlich schnellere LPM Migrations, auch bei Systemen die unter hoher Last stehen.